Protestdemo am 5. September: Wuppertal wehrt sich gegen den Asyl-Tsunami!

claudia_boetteDie Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützt den Demonstrationsaufruf des Wuppertaler Oberbürgermeisterkandidaten Markus Stranzenbach gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im Stadtteil Heckinghausen:

Am Samstag, 5. September, ruft der ehemalige Wuppertaler JU-Vorsitzende und aktuelle Oberbürgermeisterkandidat Markus Stranzenbach zu einer Demonstration gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im 4-Sterne-Hotel “Art-Fabrik” mitten im Stadtteil Heckinghausen auf. Die Protestveranstaltung wird um 15 Uhr in der Werléstraße beginnen, dann mit einer Demonstration zum Hotel “Art-Fabrik” führen, wo die Hauptkundgebung stattfinden wird.

Weiterlesen

Massenmediale Attacken gegen Kritiker des Asylmißbrauchs

Die Krawalle im sächsischen Heidenau sind ein gefundenes Fressen für die Massenmedien.

Die Krawalle im sächsischen Heidenau sind ein gefundenes Fressen für die Massenmedien.

Über alle großen Nachrichtenkanäle des Landes wird momentan die Meldung verbreitet, besonders in den Städten Sachsens zeige sich offener Fremdenhass bei Protesten gegen Asylbewerberheime. Und tatsächlich gibt es in diesem Kontext einige Szenen der objektiv ganz unappetitlichen Art. NS-affine Extremisten betrachten die Veranstaltungen als Werbebühne, Polizisten werden angegriffen und die Asylbewerber mit übelsten Verbalentgleisungen verächtlich gemacht. Eine Spirale der Gewalt, die sich bereits erschreckend weit gedreht hat.

Wie bürgerliche Personen überhaupt an den Punkt gelangen, mit Extremisten den Schulterschluss zu suchen, ist die zentrale Frage, die allerdings von den Massenmedien weitestgehend ausgeklammert wird. Echte oder vermeintliche „Nazis“ sensationslüstern aufgebauscht verkaufen sich nicht nur in Hollywood wie geschnitten Brot. Analysen, die den Ursachen auf den Grund gehen und Auswege aus dem Teufelskreis benennen, rücken leider gänzlich in den Hintergrund. Weiterlesen

Jennifer Weist wird Opfer eines Raubüberfalls

Screenshot von der Facebookseite von Jennifer Weist.

Screenshot von der Facebookseite von Jennifer Weist.

Den 15. August wird Jennifer Weist, Frontfrau der Rockband „Jennifer Rostock“, wahrscheinlich zeitlebens nicht mehr vergessen. In direkter Nähe zum Berliner S-Bahnhof Warschauer Straße besuchte sie gemeinsam mit Freunden das „Astra Kulturhaus“. Nach Verlassen der Friedrichshainer Konzertstätte bemerkte Weist, wie zwei Jungen die Geldbörse aus ihrer Gürteltasche stehlen wollten. Vor Vollendung der Tat schubste ein Begleiter von Weist einen der Übeltäter weg, wofür ihm die Kette vom Hals gerissen worden ist. Beim Versuch der Vereitlung dieses Raubs, wurde der Begleiter plötzlich von drei Männern attackiert. Letztlich wurde ihm ein tiefer und langer Schnitt in die linke Seite des Halses verpasst.

Die große Wunde des Beschützers der 28-jährigen Rocksängerin konnte noch rechtzeitig notärztlich versorgt werden. Wenig später teilte Weist ihr Schreckerlebnis auf Facebook der Öffentlichkeit mit. Auffällig an ihrer Meldung ist die äußerst vage Täterbeschreibung mit „Jungs“, „Typen“ und „große Bande“. Sie warnt davor, das Gelände des Reichsbahnausbesserungswerks, auf dem sich u. a. das „Astra Kulturhaus“ befindet, bei Dunkelheit allein zu betreten. Weiterlesen

Blockparteien in Asyldebatte unter Zugzwang

Postkarte_AsylDas, was die Bürgerbewegungen pro Deutschland und PRO KÖLN schon seit Jahren als Antwort auf den anschwellenden Asylstrom fordern, übernehmen jetzt auch immer mehr Vertreter der etablierten Blockparteien. Ob ehrlich gemeint oder nur zur Beruhigung des murrenden Wahlvolkes, sei zunächst einmal dahin gestellt. Interessant ist aber, dass plötzlich Forderungen von angeblichen “Extremisten” zu normalen demokratischen Meinungsäußerungen werden, wenn sie von Politikern der CSU, CDU oder gar SPD wiederholt werden. Nichts offenbart mehr den verlogenen und rein taktischen Umgang des herrschenden Politkartells mit der Extremismuskeule.

Weiterlesen

Eintrittswelle rollt ungebremst weiter

Unser Gelsenkirchener Ratsfraktionsgeschäftsführer, Christian Schaaf.

Unser Gelsenkirchener Ratsfraktionsgeschäftsführer, Christian Schaaf.

In Wuppertal-Barmen trafen sich am Mittwoch zahlreiche Vertreter der bisherigen Pro-NRW-Kreisverbände Gelsenkirchen, Recklinghausen und Wuppertal, um gemeinsam ihren Austritt aus der Regionalpartei zu erklären und zugleich ihren Eintritt in die Bürgerbewegung pro Deutschland. Damit gewinnt pro Deutschland Ratsfraktionen in den Großstädten Gelsenkirchen und Wuppertal hinzu. Unter den zahlreichen Übertritten befinden sich u.a. die drei Gelsenkirchener Stadträte Kevin Hauer, Manuela Gelhard und Christian Schaaf sowie die Wuppertaler Ratsmitglieder Claudia Bötte und Gerd Wöll.

Bereits Anfang August waren auch die Kreisverbände und Ratsmitglieder aus den benachbarten bergischen Großstädten Remscheid und Solingen zur Bürgerbewegung pro Deutschland übergetreten. Dem vorausgegangen waren seit Mai 2015 umfangreiche Wechselbewegungen in den Großstädten Köln, Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Aachen und Hagen sowie in den Kreisen Rhein-Berg, Ennepe-Ruhr und Oberberg.

Die Verantwortungsträger der neuen pro-Deutschland-Strukturen zeige sich zuversichtlich, dass sich nach dem baldigen Abschluss der Reorganisation der PRO-Bewegung in Nordrhein-Westfalen unter dem Dach der Bürgerbewegung pro Deutschland die Situation schnell beruhigen wird. Die untragbaren Alleingänge des PRO-NRW-Chefs Markus Beisicht würden sehr bald kein Thema mehr sein. Die kommunalen PRO-Mandatsträger können sich fortan viel konzentrierter ihrem Wählerauftrag widmen, statt wie bisher mit Störfeuer aus Leverkusen-Opladen behelligt zu werden. Eine Entwicklung von pro NRW hin zu einer NPD 2.0 müsse man nun zum Glück nicht mitverantworten, sondern könne stattdessen den klar grundgesetztreuen Kurs der eigenen Kreisverbände weiter verfolgen. Weiterlesen

Weitere NRW-Mandate für pro Deutschland

Andre Hüsgen

Andre Hüsgen, Remscheid

Der politische Optimierungsprozess der Pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen schreitet unaufhaltsam voran. Vergangenes Wochenende erklärten die Ratsmitglieder Stephan Hövels (Solingen) sowie Thorsten Pohl und Andre Hüsgen (Remscheid), ihr politisches Engagement künftig unter dem gemeinsamen Dach von pro Deutschland ausüben zu wollen.

Bei der Kommunalwahl im Mai 2014 erreichte die Pro-Bewegung in Solingen aus dem Stand 2,5 Prozent der Stimmen und konnte mit dem langjährigen Pro-Funktionär und ehemaligen Dormagener Ratsherrn Stephan Hövels erstmals in den Rat der Klingenstadt Solingen einziehen. Zum zweiten Mandat – und dem damit verbundenen Ratsgruppenstatus – fehlten der agilen Solinger Mannschaft nur wenige Wählerstimmen.

Mit 4,4 Prozent und dem besten Wahlergebnis in einer kreisfreien NRW-Stadt sorgte Remscheid für einen regelrechten Paukenschlag. Der Asylexperte Thorsten Pohl und das Urgestein des Bergischen Landes, Andre Hüsgen, bilden seitdem die Ratsgruppe der Pro-Bewegung in der „Seestadt auf dem Berge“. Die beiden Ratsmitglieder leisten seit ihrem Einzug herausragende Arbeit zum Wohle der einheimischen Bevölkerung, was nicht zuletzt an den hysterischen Reaktionen der örtlichen Journaille und der Remscheider Gutmenschenfraktion von CDU bis zur Linkspartei messbar ist. Weiterlesen