Von Berlin aus in den „heiligen Krieg“

Berlin ist Spitze: Von sieben aus Deutschland stammenden Kämpfern des „Islamischen Staates“ kommt immer einer aus der deutschen Hauptstadt. Foto: Selbstdarstellungs-Video des IS

Berlin ist Spitze: Von sieben aus Deutschland stammenden Kämpfern des „Islamischen Staates“ kommt immer einer aus der deutschen Hauptstadt. Foto: Selbstdarstellungs-Video des IS

Berlin entwickelt sich immer mehr zu einer Hochburg der Salafisten. Der Innensenator hat im Januar dazu offizielle Zahlen bekannt gegeben. Demnach leben in Berlin 680 Salafisten, von denen 360 gewaltbereit sein sollen. Vor fünf Jahren waren es den Angaben zufolge noch 350, von denen 100 als gewaltbereit galten. Weiterlesen

Politische Unkultur und Aggressivität

Manche Akteure der Altparteien verhalten sich unhygienisch und schäumen über vor Hass.

Manche Akteure der Altparteien verhalten sich unhygienisch und schäumen über vor Hass.

Aktuell hält Rot-Grün es im Südwesten der Bundesrepublik für angebracht, die geballte Arroganz der Macht zu demonstrieren. Am 13. März wird es neben Sachsen-Anhalt auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Landtagswahlen geben. Die rot-grüne Koalition in Mainz sowie die grün-rote in Stuttgart haben den „Südwestrundfunk“, der für beide Bundesländer zuständig ist, dergestalt erpresst, nur an Diskussionsrunden mit den Spitzenkandidaten der bereits im jeweiligen Landtag vertretenen Parteien teilzunehmen. In Baden-Württemberg trifft dies nur auf vier politische Formationen zu, in Rheinland-Pfalz gar nur auf drei.

Der beabsichtige Ausschluss von Konkurrenz zielt insbesondere gegen die AfD, aber auch die SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ und im Fall Rheinland-Pfalz die FDP wären davon betroffen. Alle drei Parteien haben eine parlamentarische Verankerung auf EU-, Bundes- oder Landesebene und zugleich realistische Aussichten, in einen bzw. beide Landtage einzuziehen. Bundesweit wurde das ausgrenzende Gebaren von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in den Medien thematisiert. Weiterlesen

Mißbrauch der Polizei in NRW

Video - Bitte anklicken!

Video – Bitte anklicken!

Am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren. Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen, siehe hier. Weiterlesen

Durchgreifen gegen Gewaltverbrecher!

Amanda K., Foto: privat

Amanda K., Foto: privat

„Bin gleich zu Hause. Ich liebe Dich“ – Diese SMS an ihre Mutter war die letzte Botschaft der 20-jährigen Amanda K., versendet am späten Abend des 19. Januar 2016. Weniger Minuten später starb die schwedisch-libanesisch-stämmige Berlinerin einen ebenso sinnlosen wie vermeidbaren Tod. Der 28-jährige Iraner Hamid E. warf sie auf dem U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg vor die Bahn. Hamid E. wurde von Passanten festgehalten und in die geschlossene Psychatrie eingewiesen.

Da hätte er schon 10 Jahre früher hingehört. Denn Hamid E. beging mit gerade einmal 14 Jahren sein erstes schweres Gewaltverbrechen – und danach eine Straftat nach der anderen. Am Abend des 19. Januar 2016 war er gerade von Hamburg nach Berlin gekommen und an einem Nachtquartier für Obdachlose zurückgewiesen worden. Er stand, wie eine Untersuchung nach der Festnahme ergab, weder unter Drogen, noch unter Alkohol-Einfluß. Sein Opfer wählte er offenbar zufällig aus. Das heißt: Es hätte auch nahezu jeden anderen treffen können.

Gutachter haben Hamid E. eine paranoide Schizophrenie und damit verbunden strafrechtliche Schuldunfähig attestiert. Mit einer solchen Bewertung läßt alles Mögliche anfangen: laufen lassen, behandeln und/oder einsperren. Im Falle des Hamid E. entschieden sich die verschiedenen zuständigen Beamten bis zum 19. Januar 2016, lieber gar nichts zu tun als möglicherweise etwas falsch zu machen. Deshalb mußte Amanda K. sterben. Weiterlesen

Köln hat alles verändert

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

Kölner Abende nach der Silvesternacht: Wenig Passanten und Touristen, dafür aber umso mehr Polizei in der Innenstadt.

“Köln hat alles verändert”: Diese etwas andere “Kölner Botschaft” hat jeder mit gesundem Menschenverstand bereits wenige Tage nach den sexuellen Massenübergriffen an Silvester verstanden. Dazu brauchte man wahrlich keine drei Wochen Zeit, wie die Damen und Herren “Prominenten” aus Köln und Umgebung, die jetzt über verschiedene rheinische Zeitungen und den Staatsfunk WDR ihre Deutung der Ereignisse unters (Wahl-)Volk zu bringen versuchen. Doch geht diese Deutung (natürlich) fehl: Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Statt ehrlicher Bestandsaufnahme nur taktische Eingeständnisse, um baldmöglichst wieder weiter machen zu können mit Multikultopia und Asyl-Traumtänzerei. Der Michel wird’s schon wieder vergessen. Hat er bisher doch immer.

“Nein, dieses Mal nicht!”, rufe ich den verbliebenen Gutmenschen zu, die trotz Köln immer noch an ihrer verhängnisvollen Politik festhalten wollen. Die Zeichen stehen gut, dass diesmal ein echter Wendepunkt in der deutschen Politik erreicht wurde. Große Teile des deutschen Volkes scheinen sich zu besinnen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren um unumkehrbare Entscheidungen und Entwicklungen geht. Der schleichende Prozess des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und Islamisierung ist an einem Punkt angelangt, wo er nicht mehr totzuschweigen oder zu verniedlichen ist.

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Das neue Frauenbild des „Spiegel“

der-islamFür Kinder erklärt: DER ISLAM. So macht die Kinderausgabe des „Spiegel“ das erste Heft von „Dein Spiegel“ im neuen Jahr auf. Passend zu den Ereignissen von Köln wissen dann die jungen Leser, wie sich Frau zukünftig zu verhalten hat. In der Monatsausgabe 1/2016 heißt es, dass „Frauen sich mit Anstand kleiden müssen. Sie sollen ihren Schmuck verstecken und keine Körperbetonte Kleidung tragen. Damit ist klar: Sie sollen nicht angebaggert werden“.

Und was ist, wenn Frauen doch tragen, was sie wollen? Dürfen sie dann angebaggert und angegrabscht werden? Sind sie dann Frischfleisch? Gar selbst Schuld, wenn sie wegen „unpassender“ Kleidung vergewaltigt werden? Hier muss sich die Spiegelredaktion die Frage gefallen lassen, was hier in die Köpfe der Kinder mit den zitierten „Verhaltensregeln“ suggeriert wird!

Die Bürgerbewegung pro Deutschland erklärt sich solidarisch mit dem Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland, der zu dieser Kinderausgabe des „Spiegel“ sehr treffend feststellt: Weiterlesen