„Troublemaker“ an die Macht?

Bemerkenswertes Video: Eine Frau allein unter Hooligans.

Bemerkenswertes Video: Eine Frau allein unter Hooligans.

Manchmal fällt es schwer, sich dem Sog einer Entwicklung zu entziehen, die man als falsch erkennt, soweit sie ein gewisses Maß an Eigendynamik entwickelt hat. Die „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) sind ein solches Phänomen. Sie haben Mitte November in Hannover mehr Menschen auf die Straße gebracht als die „Volksparteien“ CDU und SPD regelmäßig bei politischen Kundgebungen noch zu mobilisieren vermögen. Ihr Erfolg, auch zu messen an der massenmedialen Präsenz, ist unbestreitbar. Da helfen keine klugen Worte.

Aber vielleicht ja Fragen, die den einen oder anderen wachen politische Geist nachdenklich machen?

Zunächst: Was bewirkt eine solche politische Demonstration? Richtig, sie setzt ein Thema auf die Tagesordnung. Sie schafft Stimmungen. Und dann? – Dann gehen die Beteiligten nach Hause und alles läuft genau so weiter wie vorher. Weiterlesen

Altersarmut: Außer Spesen nichts gewesen?

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„Welt“ online: Gauck hat Platz in Deutschland.

Eine Studie des „Instituts Arbeit und Qualifikation“ brachte kürzlich an den Tag, daß Millionen deutsche Durchschnittsverdiener von Altersarmut bedroht sind und mit einer Rente auf Hartz-IV-Niveau rechnen müssen. Demnach muß ein Arbeitnehmer mit einem Durchschnittslohn von 2.900 Euro im Monat, der 2015 in Altersrente gehen will, 28,3 Jahre gearbeitet haben, um eine Rente in Höhe der „Grundsicherung im Alter“ (690 Euro) zu bekommen.

Arm trotz Arbeit – was den Deutschen droht

Arbeitnehmer mit dem Durchschnittseinkommen, die im Jahr 2030 Rente auf Hartz-Niveau bekommen wollen, müssen 31,6 Jahre gearbeitet haben.

Wer nur über ein Einkommen von 80 % des Durchschnittslohns verfügt (2.300 Euro) muß sogar 39,5 Jahre für die Hartz-IV–Rente schuften.

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Jetzt kommen die Hooligans!

hooliganGlaubt man den Massenmedien, droht der Demokratie eine neue Gefahr von „rechts“: Hooligans organisieren sich neuerdings zu Tausenden, um auf Kundgebungen wie in Köln zu randalieren und ihre Kräfte mit der Polizei zu messen. Lautstarker Unmut eines großen Teils der Bevölkerung soll damit in Verbindung gebracht und diskreditiert werden.

Doch diese „Gefahr“ ist kein Phänomen, das aus dem Nichts kommt, plötzlich und unerwartet auftaucht und Verwirrung stiftet. Es ist tatsächlich der Unmut vieler Deutscher, der sich wie Wasser immer neue Wege sucht und bald hier, bald dort zu Tage tritt. Darauf reagieren die staatlichen Organe, schnell ist die Meinungsindustrie zur Stelle und schreibt alles schlecht. Der Verfassungsschutz schleust Zersetzer und Provokateure ein, und die Politik schreit nach Verboten. Weiterlesen

Asylbetrüger auf dem Vormarsch!

 

„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat!“

„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat!“

Wenn man sich die Überschriften der Tageszeitungen zum Thema „Asyl“ der letzten Monate ansieht, könnte man meinen, die Anzahl der Asylbewerber sei rückläufig. Denn jene Menschen, die heute so zahlreich den Weg nach Deutschland finden, sind nämlich, nach inzwischen vereinheitlichter Sprachregelung, keine Asylbewerber mehr, sondern „Flüchtlinge“. Die Überfremdungsbefürworter in Politik und Medien haben offenbar begriffen, daß die Bezeichnung „Asylbewerber“ abgenutzt ist. Mit ihr werden der Begriff des Asylbetrügers ebenso wie Kriminalität und andere unangenehme Begriffe in Verbindung gebracht. Asylbewerbern wurden also „Flüchtlinge“ Weiterlesen

Keine Staatsverträge mit der DITIB!

1FREIHEITWir fordern die Regierungen der 16 deutschen Bundesländer dazu auf, keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB) abzuschließen sowie die bereits mit dieser Organisation bestehenden Staatsverträge zu kündigen.

Die DITIB steht unter dem Einfluß des Religionsministeriums der türkischen Regierung in Ankara. Sie orientiert sich an der großtürkisch-islamischen Weltanschauung des türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan. Der ist – zu Recht – im eigenen Land umstritten und gilt als islamistischer Hardliner sowie als Gegner demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien. Weiterlesen

Demo in Berlin: „Kein Krieg mit Rußland!“

 

Am 7. September 2014 versammelten sich mehr als 100 friedensbewegte Menschen unterschiedlicher politischer Prägung am Brandenburger Tor in Berlin zur Demonstration unter dem Motto: „Kein Krieg mit Rußland!“ Zu den Rednern der von Dr. Karl Schmitt organisierten Versammlung gehörte Manfred Rouhs, der „Unabhängigkeit für Deutschland – Frieden für Europa“  forderte. Rouhs frühte aus: Deutschland soll als starke, von den USA unabhängige Friedensmacht Brücken bauen zwischen Ost und West. Die Bewahrung des Friedens ist zwar nicht alles – aber alles ist ohne den Frieden nichts.

Die Versammlung im Herzen Berlins fand regen Zuspruch und große Aufmerksamkeit.